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In
aller Munde - Die 100 beliebtesten Schweizer Lebensmittel, Oktober 2009
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Süss munden
die Berge, 31.10.08 Vortrag in Schinznach-Dorf (pdf)
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Die
Schweiz aus Schoggi, 26.10.07
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Buchvernissage "Das Landschaftsrelief ...", 22.11.06 |
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Prix Carto, 3.11.06 |
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FREIER
SCHWEIZER, 2.6.06 |
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Panissimo, 28.10.2005 (pdf) |
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Thuner Tagblatt, Publikation,
24.10.2005 |
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Panissimo,
Publikation,
27.6.04 Innovationspreis 2004 (pdf) |
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Bündner Tagblatt,
Publikation, 24.2.04 |
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Produktionsvorstellung ,
Publikation, 30.5.03 |
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"Made in Aargau"
, Publikation, 16.6.03 |
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Wie die
Region Aarau auf eine Tafel Schoggi kam , Publikation,
28.4.01 |
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Fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt
, Publikation, 9.9.1999 |
AARGAUER ZEITUNG
Mittellandzeitung, AZ
5000 Aarau/Nr. 250/12. Jahrgang FREITAG, 26.OKTOBER 2007
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Die Schweiz aus Schoggi
Die
Leidenschaft begann um die Jahrtausendwende mit der Region Aarau, im
Jubiläumsjahr 2003 war es der Kanton Aargau – und jetzt ist es die ganze
Schweiz: Ueli Häusermann (links), Bezirkslehrer aus Suhr und Erfinder von
computergenau ausgemessenen Landschaftsreliefs aus Schokolade, und Reto
Straub, Confiseur aus Suhr, schufen das erste Schoggi-Relief, das die
gesamte Schweiz haarklein abbildet. Im Rahmen einer Sonderausstellung
(«Berge bauen – Reliefkunst zum Mitmachen») im Schweizerischen Alpinen
Museum in Bern überreichten sie die süsse Massarbeit an Pierre Triponez,
Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbandes. «Den hohen Genauigkeitsgrad
der Reliefs verdanken wir einerseits handwerklichem Geschick, anderseits der
rasanten Entwicklung der Computertechnik», sagt Häusermann. (MZ) |
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Das Landschaftsrelief
Symbiose von Wissenschaft und Kunsthandwerk
MIT SCHWEIZER RELIEFKATALOG
Toni Mair / Susanne Grieder Verlag hier +
jetzt
Im umfassenden Sachbuch über den historischen und zeitgenössischen Reliefbau
schreibt Susanne Grieder im Kapitel "Landschaftsmodelle im Computerzeitalter"
auf der Seite 73:
"Ein eher ungewöhnliches Produkt sind die so genannten Regioreliefs. 2003
brachte der Aarauer Geografielehrer Ueli Häusermann mit dem Regiorelief ein
neues Produkt auf den Markt, das auf der Basis des DHM25 entstand: ein Relief
aus Schokolade der Region Aargau, quadratisch im Massstab 1 : 400 000 und leicht
überhöht. Im folgenden Jahr kam noch ein Relief des Engadins dazu, das beim
Innovationspreis 2004 der Richemont-Fachschule des Schweizerischen Bäcker- und
Konditormeiserverbandes in Luzern mit dem zweiten Rang ausgezeichnet wurde; 2005
wurde ein drittes gefertigt, diesmal ein Relief des Berner Oberlandes. Die
Schokoladeabgüsse werden durch eine Confiserie der entsprechenden Region
hergestellt und mit einer transparenten Verpackung, auf der einige der auf dem
Schokoladenrelief abgebildeten Ortschafdten markiert sind, vertrieben."
FREIER
SCHWEIZER Freitag, 2. Juni 2006 Nr. 44
| Zentralschweiz aus Schokolade
Immer wieder wartet die Konditorei-Confiserie von Rotz aus Cham und den
Filialen in Küssnacht im Rigi-Märt sowie Steinhausen und Rotkreuz mit neuen
Kreationen aus der weltbesten Schokolade auf. Diesmal ist es ein 3-D-Relief
von der Zentralschweiz.
Grand Cru Maracaibo 65%, die
weltbeste Schokolade
Anhand eines sehr aufwändig erstellten Reliefs wurde anschliessend eine
Giessform ange-fertigt. Zum Ausgiessen der Form verwendet die Confiserie von
Rotz jedoch nicht eine
x-beliebige Couvertüre, sondern wählte dafür die als weltweit beste
Schokolade ausgezeich-nete Grand Cru Maracaibo von der Firma Felchlin
in Schwyz. Das Zentralschweizer Relief gibt es in zwei Sorten. Zum einen aus
Milch-schokolade (Grand Cru Criolait) und zum andern aus dunkler Schokolade
(Grand Cru Maracaibo). Verkauft wird der süsse Karten-ausschnitt in einer
transparenten Verpackung, auf welcher die wichtigsten Geografischen Angaben
wie Hauptorte, Berge, Flüsse und die einmaligen Seelandschaften aufgedruckt
sind.
Ideales Mitbringsel oder
Werbegeschenk
Roger von Rotz sieht das Schoggirelief, wel-ches ab Samstag in allen von
Rotz-Filialen als repräsentatives Mitbringsel erhältlich ist, unter anderem
auch als Firmen- und Werbege-schenk. So kann auf Kundenwunsch der
Stand-ort einer Gemeinde, der Wohnort, eine Baupar-zelle, ein Garten etc.
auf dem Relief eingefügt sowie die Deklaration und der Beschrieb auf den
Kundenwunsch angepasst werden. |

Roger von Rotz mit der neusten Kreation der Confiserie von Rotz, dem Relief
der Zentralschweiz aus feinster Schweizer Schokolade
"Dies ist der süsseste Geografieunterricht, der erst noch Spass macht und
weiter ausbaufähig ist", liess Roger von Rotz durchblicken. Mit der
Zentralschweiz aus Schokolade verschenkt man feinste Qualitätsschokolade in
einem einmaligen und kreativen Rahmen.
Guter Start in Küssnacht
Am 27. Februar dieses Jahres ist die Bäckerei-Konditorei-Confiserie von
Rotz mit einem gemütlichen Café im Rigi-Märt in Küssnacht eingezogen. Andrea
und Roger von Rotz blicken auf einen sehr guten Start zurück. "Wir sind sehr
zufrieden und es macht uns viel Spass im Rigi-Märt. Der Standort ist gut und
Küssnacht ist eine sehr schöne Region", schwärmte der initiative
Geschäftsmann. Auf das Ziel angesprochen, meinte Roge von Rotz: "Wir möchten
weiterhin einen guten Job machen und die Resonanz wie bis anhin
aufrecht erhalten und ausbauen." |
Thuner Tagblatt 24.Oktober 2005
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BLUMENSTEIN:
BÄCKERMEISTER ERNST WINKLER
LANCIERT NEUHEIT
Das Oberland –
zum Abbeissen!
Der
Blumensteiner Bäckermeister Ernst Winkler betritt süsses Neuland: Er
verkauft das Berner Oberland als Schokoladenrelief – massstabgetreu,
versteht sich. Dazu braucht er auch die Einwilligung der Landestopographie.
Schokolade ist ein
unverzichtbarer Teil im Leben von Ernst Winkler. Er liebt sie noch immer,
obwohl er als Bäckermeister von Blumenstein seit Jahren mit ihr zu tun hat.
«Sie gehört einfach dazu – der Kaffee nach dem Essen ohne Schokolade …
unvorstellbar», sagt er. Kein Wunder, dass er hellhörig wurde, als letztes
Jahr die St. Moritzer Confiserie Hauser beim Innovationswettbewerb des
Bäckermeisterverbandes mit einer Schokoladennachbildung des Engadins den
zweiten Preis erzielte. «Das könnte man doch auch mit unseren Bergen
machen», ging es ihm durch den Kopf. Er nahm Kontakt auf mit Ueli
Häusermann, Geografielehrer in Aarau, der bereits den Aargau und das Engadin
in eine essbare Form gebracht hatte. Die beiden wurden handelseinig.
Häusermann lieferte Winkler 40 Doppelformen, die mit flüssiger Schokolade
ausgegossen werden. Der auf dem Relief dargestellte Kartenausschnitt umfasst
die Eckpunkte Eiger, Mönch und Jungfrau im Südosten sowie Lenk (Südwest),
Bern (Nordwest) und Escholzmatt (Nordost). Damit alle Geografie-Unkundigen
wissen, in welche Gipfel, Städte und Gewässer sie gerade beissen, ist das
Schokorelief in einer transparenten Schachtel verpackt, auf deren Oberfläche
die wichtigsten geografischen Angaben aufgedruckt sind.
Die
Kunststoff-Giessformen wurden auf Grund von digitalen Daten hergestellt.
Diese lieferte das Bundesamt für Landestopographie. Ernst Winkler kaufte von
Häusermann die Exklusivrechte fürs Berner Oberland und bezahlte die
Landestopographie für die Verwendung der geografischen Daten. «Das war keine
günstige Angelegenheit», räumt Winkler ein. «Aber ich glaube an die
Erfolgschancen meines Produktes!» Wie viele Reliefs Winkler verkaufen muss,
um die bisher entstandenen Kosten wieder wettzumachen, will er indes nicht
verraten. |

So wirds gemacht:
Bäckermeister Winkler füllt die Form mit geschmolzener Schokolade. Dann
lässt er die süsse Masse erkalten und fertig
ist das Berner Oberland-Relief.
Sonderwünsche
möglich
Letzte Woche begann
Winkler mit der Vermarktung seiner Berner-Oberland-Reliefs: Zum einen
verkauft er sie in seinen Geschäften in Blumenstein und Uetendorf
(Stückpreis Fr. 18.50). Zum anderen lud er Touristiker und Vertreter
verschiedener Firmen aus der Region zu sich in die Bäckerei und stellte
ihnen seine Novität vor. «Ich möchte die Reliefs an Bäckereien in den
Tourismusgebieten im Oberland liefern», verrät Winkler seine Pläne. «Sie
eignen sich aber auch hervorragend für Firmen, die ihren Kunden etwas
schenken möchten», wirbt er.
Kein Massenprodukt
Die Verpackung sei
übrigens variabel: Wenn beispielsweise eine Firma gerne die Bergbahnen und
Skilifte auf dem transparenten Deckel haben möchte – kein Problem. Solche
Sonderwünsche würden allerdings erst bei grosser Auflage rentieren, räumt
Winkler ein. Die Schokolade, aus denen die Reliefs sind, sei übrigens nicht
irgendein Massenprodukt, betont der Blumensteiner Bäckermeister: Sie zeichne
sich durch einen leicht höheren Kakaogehalt und die Verwendung eines
speziellen Kakaos aus, den man nur in Ecuador finde. Die Couverture, wie das
Rohprodukt in der Fachsprache heisst, «sieht aus wie dunkle Schokolade, ist
aber vom Geschmack her wie eine helle».
Marc Imboden Thuner Tagblatt [24.10.05]
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Bündner Tagblatt
Dienstag,
24. Februar 2004
Das Engadin von
der Schokoladenseite
Das Engadiner Schokoladen-Relief, das der St.Moritzer Hotelier und Confiseur
Markus Hauser im Frühjahr 2003 lanciert hat, stiess von Beginn weg
auf ein grosses Echo. So ist bereits eine Partnerschaft mit dem Engadiner
Skimarathon entstanden, dessen Streckennetz auf dem Relief dargestellt wird.
Und nun ist das Produkt zur Freude seiner
Initianten mit dem zweiten Rang beim
Inovationspreis 2004 der Richemont-Fachschule des Schweizerischen Bäcker
und Konditormeisterverbands in Luzern ausgezeichnet worden. Die
Idee, ein massstabgetreues Modell des Engadins in Schokolade zu giessen,
stammt vom Aargauer Geografielehrer und Engadin-Fan Ueli Häusermann.
Mit seinem Konzept konnte er Hauser begeistern und dazu gewinnen, die
aussergewöhnliche Spezialität als Exklusivpartner im Engadin zu
produzieren. Bevor aber die 100 oder 800 Gramm schweren
Schokoladen-Reliefs zum Verkauf bereit lagen, war eine umfangreiche
Entwicklungs- und Tüftelarbeit mit den
geografischen Daten notwendig gewesen. Wer seine Engadinreise nochmals auf
Schokoladenkarte verfolgen oder den Ferienaufenthalt in süsser Erinnerung
behalten möchte, erhält die Exklusivität in der Confiserie Hauser in St.
Moritz oder bei weiteren – unter
www.schoggishop.ch - zu findenden Verkaufsstellen. (bt) |
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Artikel
vom 30.05.2003 |
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Suhr: Schoggi-Relief
- Ueli Häusermann hatte die Idee
und Confiserie Heinze sorgt für die Umsetzung
Hightech-Produkt aus Schoggi
Der Geschäftsführer der Confiserie Reto Straub
bei der sorgfältigen Herstellung des «regiorelief». (Foto: frg)
Die aussergewöhnliche Idee von Ueli Häusermann,
den Kanton Aargau als massstabgetreues Schoggi-Relief zu gestalten, ist
vor rund einem halben Jahr verwirklicht worden. Die von der Suhrer
Confiserie Heinze unter dem Namen «regiorelief» hergestellten
Schoggi-Reliefs sind ein wahres Hightech-Produkt
Umfangreiche Entwicklungs- und Tüftel-Arbeit
Das «Schoggi-Relief» ist das zweite Produkt dieser Art, das auf der Idee
und dem Konzept von Ueli Häusermann, Suhr, basiert. Der in Aarau an der
Bezirksschule unterrichtende Geografie-Lehrer hat bei seiner
Lehrtätigkeit immer wieder die Feststellung gemacht, dass ein
dreidimensionales Modell eine wesentlich bessere Orientierungshilfe
bietet als eine zweidimensionale Karte. Das Relief stellt gleichsam eine
Momentaufnahme dar und gibt einen guten Einblick in die Entwicklung
einer Landschaft. Die Möglichkeit, die hügelige Landschaft sowie die
Täler der Flüsse und Bäche im Aargau in Schoggi-Form darzustellen,
erforderte von Ueli Häusermann eine umfangreiche Entwicklungs- und
Tüftel-Arbeit.
Hochmoderne Verfahrenstechnik
Bereits vor zwei Jahren wurde von Ueli Häusermann in Zusammenarbeit mit
der Suhrer Confiserie Heinze und dessen Geschäftsführer Reto Straub ein
etwas kleineres Relief, das die Region Aarau, den Aarelauf und den
Jurasüdfuss zeigte, hergestellt und vertrieben. Mittlerweile ist dieses
kleinere «Schoggi-Relief» vergriffen und wird nicht mehr produziert. Die
Erfahrungen, die aus der Produktion dieses sogenannten «Regio-Pralinés»
gewonnen wurden, flossen unmittelbar in das Folgeprodukt, das «regiorelief»,
ein. Für dieses «regiorelief» arbeitete Ueli Häusermann eine hochmoderne
Verfahrenstechnik aus. Von der Idee bis zur Produktion waren zahlreiche
Schritte zu bewältigen. Am Anfang wählte Ueli Häusermann einen
geeigneten Geländeausschnitt und bestimmte den Massstab, in welchem das
Aargauer Schokoladenrelief später in den Verkauf gelangen sollte. Nach
einigem Tüfteln erwies sich die Darstellung des Aargauer Reliefs in
einem quadratischen Format im Längenmassstab von 1:400 000 und im
Höhenmassstab von 1:200 000 am Geeignetsten. Das Digitale Höhenmodell
DHM 25 der Schweizerischen Landestopographie lieferte die Daten für
dieses «regiorelief».
Aus Urblock entstehen Giessformen
Als weiterer Schritt wurde die Verfahrenstechnik zur Herstellung im
Detail erarbeitet, wozu neben der korrekten Umsetzung der Daten der
beste Weg zur Fabrikation des Urblocks (gefrästes Relief), die Wahl
einer geeigneten Verpackung für das Schokoladerelief und der passende
Aufdruck auf die transparente Verpackung, welcher bestimmte Ortschaften
des «regiorelief» exakt zuordnet wurden. Nachdem der Computer mit den
Höhendaten gefüttert worden war, liess sich eine Fräsmaschine zur
Erstellung des Urblocks steuern. Mit diesem Urblock erfolgte dann die
Herstellung von Giessformen, welche in der Confiserie Heinze in Suhr zur
Produktion des «regiorelief» gebraucht werden. Damit war es aber noch
nicht getan. Um das «regiorelief» in den Markt einführen zu können,
mussten auch noch Texteinlagen für die Verpackungen verfasst werden. Der
Engrosverkauf und die Administration für dieses Produkt läuft über
Susanne Häusermann, die Ehefrau von Ueli Häusermann, welche auch für die
Lagerbewirtschaftung der Verpackung und für die Präsentationen bei
Kunden zuständig ist. Firmen, die sich das «regiorelief» als spezielles
Kundengeschenk wünschen, können unter der E-mail-Adresse shaeusermann@ziksuhr.ch
Kontakt aufnehmen.
Nichts dem Zufall überlassen
Ein Blick in die Confiserie Heinze in Suhr, über welche der
Einzelverkauf des «regiorelief» läuft, macht klar, dass bei der
Herstellung des Aargauer Landschaftsreliefs aus Schokolade nichts dem
Zufall überlassen wird. Normalerweise (ausser bei Grossaufträgen) stellt
er heute an zwei Tagen pro Woche (Dienstag und Mittwoch) das neue
Produkt «regiorelief» her. Nach dem Auflösen einer hochwertigen
Couverture (38 Prozent edle Criollo-Kakaomasse) bei einer Temperatur von
45 bis 50 Grad, wird die Couverture auf 27 bis 28 Grad heruntergekühlt
und in einem nächsten Schritt wieder auf 32 Grad erwärmt. Ein Automat
behält die Couverture auf dieser Temperatur. Mit sicherem Auge füllt
Reto Straub die nötige Menge in einen Dressiersack, um mit viel
Fingerspitzengefühl zwei durchsichtige «regiorelief»-Giessformen mit der
Kakaomasse zu füllen. Eine Meisterleistung erbrachte das 12-köpfige Team
der Confiserie Heinze, als sie den Grossauftrag des Kantons Aargau von
800 Stück dieses «regiorelief» für die Gäste des Jubiläums-Festaktes in
Aarau zu liefern erhielten. (az/frg/cze) |
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Inhaltsverzeichnis Presseberichte

Made in Aargau -
solide Dachmarke
AZ NR.137A.8.Jahrgang/arteplage aargau Sonderausgabe zu 200 Jahre Kanton
Aargau/ 16. Juni 2003/ruedi mäder
Zahlreiche
Produktmarken sind mit dem wirtschaftlich drittstärksten Kanton verbunden.
Diese «Brands» gehören zum Aargau fast wie die drei Sterne und Flüsse im
Wappen. Jede dieser Marken repräsentiert auch ein Stück Aargauer
Wirtschaftsgeschichte.
Der Aargau ist ein Markenprodukt. Dieser Anspruch ist so gut wie amtlich
verbürgt: Es war das Bankinstitut AKB, das den Werbeslogan «Wir aargauern»
in Bern markenrechtlich eintragen und damit für eigene Promotionsfeldzüge
reservieren liess. Ungleich älter ist eine Vielzahl anderer «Brands»,
allesamt eng mit dem Rüebliland verbunden.
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«Schoggikanton»?
Der Aargau in einer
seiner süssesten Varianten.
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Apropos «Rüebliland»: Im wahrsten Wortsinn
standesgemäss findet sich die Rüeblitorte an offiziellen Kantonsanlässen
ebenso auf der Menükarte wie der Aargauer Braten, seit Jahren der obligate
Generalversammlungs-Hauptgang zahlreicher einheimischer Firmen. Dabei ist
die Rüebliland-Etikette nicht zweifelsfrei begründet: Passender war lange
Zeit «Rübenland», hergeleitet von den im Berner Aargau zahlreich
angepflanzten Bodenrüben. Erst mit dem Vormarsch gross angelegter
Gemüsekulturen in jüngerer Vergangenheit wurden die orangeroten Karotten
vermehrt angepflanzt.
Lange schon überdurchschnittlich präsent sind vor allem in der Aargauer
Nordwestecke Kirschbäume – nicht irgendein Agrarprodukt, wie mittlerweile
selbst in Bern registriert. Seit damals, als ein rühriger Fricktaler
Bundesparlamentarier seinen Mann stellte und den Verteidigungsminister
rügte, dessen Kampfjets gefährdeten im Tiefflug Kirschenpflücker auf ihren
hohen Leitern.
Schollennähe weist auch die Geschichte der Zweifel Pomy-Chips AG mit Werk in
Spreitenbach auf. Im Kern ein Diversifikations-Abenteuer, das sich schnell
zum Standbein des Höngger Familienbetriebs entwickelt hatte. Auf Feld 1 der
Zweifel-Saga findet sich eine Mosterei in der Zürcher Vorortgemeinde. Der
Cousin des nachmaligen Firmengründers konstruierte – durch einen
US-Vorläufer inspiriert – eine erste Chips-Schnetzelmaschine. Ende der
50er-Jahre übernahm der Vetter das innovative Chips-«Fabrikli» und war bald
einmal tonangebend.
Drauf und dran, ein Kapitel Markengeschichte zu schreiben, ist seit
kurzem ein Aargauer Schoggi-Relief. Geburtshelfer war ausgerechnet eine
Verpflegungspanne am Kantonsjubiläums-Festakt. Im Nachgang spedierten die
Organisatoren das süsse Erinnerungs- «Bhaltis» in sämtliche Gemeinden des
Kantons und in die Regierungsstuben der Gaststände – um Image-Punkte
gutzumachen.
Inhaltsverzeichnis Presseberichte

Am Anfang war ein im Unterricht
hergestelltes Relief der Region Aarau. Nun kommt das Relief als Tafel
Schokolade in den Laden. Der Suhrer Ueli Häusermann lanciert heute Samstag
offiziell sein «Regiopraliné».
«Die Abstraktion von Kartenbildern in die
Realität ist für die Schüler oft schwierig», erzählt Ueli Häusermann aus der
Schulstube. Um dem räumlichen Vorstellungsvermögen seiner Eleven auf die
Sprünge zu helfen, liess der Geografielehrer an der Aarauer Bezirksschule -
so wie es andere Pädagogen landauf landab ebenfalls praktizieren - die
Jugendlichen ein Relief der näheren Umgebung aus Karton herstellen. Das
Besondere des im Häusermannschen Unterricht entstandenen Reliefs war
einerseits die Massstabtreue, anderseits der Aufbau aus mehreren Dutzend
scheibenartiger Längs- schnitte. Das Original verzückte den Lehrer
vollkommen, und er fand, seine Schüler sollten in Form von Abdrücken Freude
und Stolz mit ihm teilen können. Der von Naschern gemeinhin unbeachtet
bleibende Kunststoff-Einsatz von Guetzli-Packungen brachte Häusermann auf
die Idee, die Nachbildung des Reliefs aus demselben Material herstellen zu
lassen. Im Freiamt fand er eine Firma, die ihm «zu einem Freundschafts-
preis», wie Häusermann erklärt, 50 Exemplare anfertigte.
Süsser Verlockung erlegen
Doch damit nicht genug. Irgendwie erlag Ueli
Häusermann nach Abschluss der Aktion einer süssen Verlockung: «Warum nicht
die Idee weiterentwickeln und das Relief auf eine Tafel Schokolade
bringen?», fragte er sich. Gedacht, getan: Kurze Zeit später stand er im
Laden der Suhrer Confiserie Heinze und versuchte den Geschäftsführer Reto
Straub die gluschtige Versuchung schmackhaft zu machen. Der Funke der
Begeisterung sprang - nach anfänglicher Skepsis, wie Straub zugibt - über.
Die Exklusivität des Produktes überzeugte den Confiseur. Während er sich an
das Rezept der Schokolade machte, liess Ueli Häusermann die Grundlagenarbeit
für das Relief in den Schulunterricht einfliessen. Um die Präzision nochmals
zu verbessern, gab der Pädagoge den Schülern die Aufgabe, die Masse per
Tabellenkalkulation zu erstellen und das Relief anschliessend aus 400
papierenen Profilschnitten zusammenzusetzen. Das Resultat war eine
Schokoladentafelgrosse Abbildung eines 10 x 20 Kilometer grossen Gebietes.
Bereits 700 Tafeln verkauft
Um das finanzielle Risiko in einem
kalkulierbaren Rahmen zu halten, bestellte Häusermann bei der
Verpackungsfirma im Freiamt bloss 1000 Kunststoff-Schachteln für seine
Schoggi-Tafeln. Doch die Vorsicht scheint unbegründet gewesen zu sein. Noch
bevor das «Regiopraliné» offiziell in den Verkauf gelangt ist, sind
Häusermann und Straub 700 Exemplare losgeworden. Damit lassen sich die
Gestehungskosten von rund 10 000 Franken zu einem schönen Teil aufwiegen.
Dass sein Produkt ohne grosse Propagandamaschinerie im Rücken Absatz findet,
führt Ueli Häusermann primär auf die Identifikationskraft, mit der die
eigene Heimat auf den Menschen wirkt, zurück. So kaufte etwa ein Grünrock 50
Exemplare, um Kollegen an der nächsten Delegiertenversammlung sein
Jagdrevier unterhalb der Saalhöhe einmal aus einer süssen Perspektive zeigen
zu können. Ein ergänzendes Verkaufsargument ist für den Produzenten Reto
Straub die Schokolade. Er verwendet für das «Regiopraliné» nämlich eine
exquisite Couverture, die aus einer von ihm als selten und besonders edel
charakterisierten Kakaobohne namens «Criollo» hergestellt wird. «Ein
spezielles Produkt verdient auch eine spezielle Schokolade», betont Straub.
Und wie gehts weiter, wenn am Montag alle «Regiopralinés» über den
Ladentisch gegangen sind? Lanciert Ueli Häusermann tout de suite eine neue
Auflage, oder hängt er den Schulranzen gar an den Nagel und wird der erste
Schweizer Relief-Schokoladen-Verkäufer? Der Bezirkslehrer hält sich be-
deckt: «Mir ist das Schulegeben noch nicht verleidet . . .» Er bemüht sich
auch, den erzielten Anfangserfolg zu relativieren: «Ich habe die
Bodenhaftung keineswegs verloren.» Dann aber verrät Ueli Häusermann
immerhin, dass ihn ein zweites Praliné für eine seiner bevorzugten
Feriendestinationen, das Oberengadin, reizen würde: «Irgendetwas werde ich
auf jeden Fall noch machen», meint er, ein Schoggi-Lächeln aufsetzend. (gö)
Inhaltsverzeichnis Presseberichte

Geografie, Zeichnen, Mathematik, Informatik
Fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt
Die Umsetzung der Landschaft auf die Karte
ist bezüglich Abstraktion eine besondere Herausforderung. Umgekehrt braucht
es ein gut geschultes Raumvorstellungsvermögen, um aus einer Karte die
dargestellte Landschaft erkennen zu können.
Die Schüler der Aarauer Bezirksschulklasse
1b wurden im Geografieunterricht von Ueli Häusermann mit der „swissmap-trophy“,
einer Lernsoftware der Schweizerischen Landestopografie, an diese Thematik
herangeführt. Urs Schaufelberger, Fachlehrer für Geografie in Zofingen,
verarbeitete seinerseits mit seinen Schülern die Höhenkoten aus einem
Gitternetz der Landkarte zu einem virtuellen dreidimensionalen Geländemodell
am Computer. Aus dieser Arbeit kam im Berner Lehrmittel - und Medienverlag
die Arbeitsmappe „Von der Landkarte zum 3D-Geländemodell“ heraus. Angeregt
durch diese Vorlage setzte die Aarauer Bezirksschulklasse ihr in der
Geografie und im Mathematikunterricht erworbenes Wissen in ein
massstabgetreues Geländemodell ihrer Wohnregion um. Jeder Schüler erhielt
dabei 2500 Höhenkoten zur Verarbeitung zugeteilt. Die Klasse verarbeitete so
über 60'000 Höhendaten. In intensiver Teamarbeit entstand bei Stefano
Lorenzelli, Fachlehrer für Zeichnen, ein Landschaftsrelief von erstaunlicher
Präzision. Bei dieser Arbeit wurden die fachlichen Erkenntnisse vertieft,
Konzentration, Präzision und Ausdauer geübt und das räumliche
Vorstellungsvermögen geschult. Alle Beteiligten, Lehrer wie Schüler, sind
gleichermassen für die hohe Qualität des entstandenen Produktes
verantwortlich. Entsprechend ist auch die
gemeinsame Freude riesig.
Das fächerübergreifende Projekt fand
anlässlich einer kleinen Vernissage am 9.9.99 um 17.30 Uhr seinen krönenden
Abschluss. Als Höhepunkt durften die Schülerinnen und Schüler Abzüge des
entstandenen Geländemodells in Empfang nehmen. Die Firma Stäger aus Muri
ermöglichte grosszügig das Erstellen von professionellen Kopien zu günstigen
Konditionen.

Inhaltsverzeichnis Presseberichte |

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
regiorelief
Galeggenweg 7, 5034 Suhr
Tel.: 0041 (0)62 842 34 30
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